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25/10/2017

7 Dinge, die in den USA anders sind

Sieben Dinge, die in den USA anders sind

In die USA zu reisen ist schon ein Erlebnis, dass vielleicht nicht jeder so schnell vergisst. Aber kennt ihr schon die folgenden Dinge, die dort anders sind ?

1. Preise (Mehrwertsteuer)

Wie jeder bestimmt weiß gibt es in den USA den US-Dollar als offizielle Währung. Was aber viele nicht wissen ist, dass nicht wie in Deutschland die Mehrwertsteuer bei jeden Artikel eingerechnet sind, sondern erst an der Kasse berechnet werden. Das heißt, wenn auf dem Preisschild 3,99$ steht, zahlt man an der Kasse 3,99$ + z.B. 15% Mwst. Zudem sind die Mehrwertsteuer in jedem Staat, Stadt und Stadtgebiet anders. So zahlt man in San Francisco ca. 8.5% Mwst und auf Miami Beach ca. 7%.

2. Restaurants, „please wait to be seated“

Kennt du es ? Du gehst mit deinen Kollegen/innen im Restaurant essen und ihr sitzt euch hin und bestellt. Das ist ein NO GO. In den USA lässt man sich einen Sitzplatz zuweisen, der auch darauf achtet, dass jeder Kellner gleich viele Gäste bedient. Diese sind auf das Trinkgeld angewiesen, da dies ihre Haupteinnahmequelle ist.

3. Offenheit der Leute

Was ich an den Amerikanern anders finde, ist die Offenheit der Leute. Ein Smalltalk kommt viel öfters und man wird gerne nach dem Wohlbefinden gefragt. Finde ich zuerst gewöhnungsbedürftig, konnte mich aber schnell damit anfreunden.

4. Trinkgeld

In vielen Restaurants, Taxis, Uber, Lyft ist es selbstverständlich Trinkgeld zu geben. Sei bitte nicht knauserig, auf vielen Belegen steht auch schon eine Kalkulation von 15% – 20% Prozent. In manchen Fällen ist die „Service Fee“ auch schon inkludiert. Andere Länder, andere Sitten.

5. Mobilfunk

Ein nicht so großes Thema für jeden, aber die Amerikaner besitzen zwei Mobilfunktechniken. Achte einfach darauf, dass du eine Sim Karte von AT&T oder T-Mobile holst oder eine deutsche Sim mit guten Konditionen, dann kann man nichts falsch machen. Da Handy wählt sich automatisch ein. Zur Info, die Standards GSM (Weltweit) & CDMA sind dort vertreten.

6. Autos ohne Nummernschild

Auto ohne Nummernschild, Los Angeles

In Deutschland würde man da nicht weit kommen. Aber in den Staaten gibt es Autos ohne Nummernschild. Die Lyft Fahrer hat mir gesagt, dass es bei Neuwagen erlaubt ist eine gewisse Zeit ohne Nummernschild zu fahren (6 Monate in Kalifornien) oder diese gestohlen sind 😂.

7. Strom

In den USA gibt es andere Steckdosen und eine andere Netzspannung. Anstatt der 230-240 Volt, gibt es nur 110 Volt. Das heißt nicht, dass mit einem Reisestecker alles geklärt ist. Besonders bei einem Föhn oder einem Küchengerät sollte man genauer schauen. In vielen Fällen steht aber auf dem Gerät eine Spannung von 100-240V.

Möchtest du mehr über San Francisco, Las Vegas, Los Angeles und Miami erfahren ?

Dann folge meinem US Travel Blog.

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