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06/12/2017

Erfahrungsbericht: Zahlen mit der N26 MasterCard in den USA

Vor einiger Zeit habe ich mich über ein zweit Konto zu meinem klassischen Konto einer regionalen Bank informiert. Dort bin ich auf die Bank N26 gestoßen, da diese keine bis niedrige Gebühren für die Kontoführung verlangen. Zudem sollen keine Transaktionskosten im Ausland anfallen. Kurze Zeit später habe ich dort ein Bankkonto eröffnet und habe dies dann auf meiner USA Reise genutzt. Ob alles gelappt hat, erfahrt ihr hier.

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Vor der Reise

Ein paar Monate vor der Reise habe ich genügen Geld auf das N26 Konto überwiesen, um die ganzen Hotels, das Airbnb und die Flüge zu begleichen. Dies ging auch ziemlich Flott und innerhalb von 1-2 Werktagen.

Hotels online buchen

Wir haben alle Hotels auf Hotel-Buchungsportalen, wie Booking.com und Airbnb gebucht. Die Zahlungen waren bei allen Buchungen erfolgreich und wurden zeitnah abgebucht. Ein Teil der Hotels hat eine komplette Zahlung, die anderen haben nur eine Anzahlung verlangt.

Flüge online buchen 

Flüge haben wir direkt bei DELTA, Eurowings & Condor ohne große Probleme gebucht. Aber beim buchen bei American Airlines wurde der Betrag doppelt abgerechnet. Dabei wurde eine Autorisierung vorgenommen, die im Fall von American Airlines so hoch war wie der Flug selber. Aber der Betrag wurde nach ein paar Tagen wieder gutgeschrieben, was laut N26 bis zu 10 Tage dauern kann.

In den USA

Mit der Debit MasterCard von N26 im Portmonee und einer Zusatzkarte von der regionalen Bank als Absicherung, flogen wir dann in die Staaten. In manchen Fällen empfehle ich trotzdem eine klassische Kreditkarte einzupacken, da einzelne Geschäfte nur „Credit“ und nicht Debit Karten akzeptieren. Sicher ist sicher!

Hotels vor Ort zahlen

Beim Zahlen der Hotelkosten vor Ort, gab es bei keinem Hotel Probleme. Ich empfehle es aber euch euer Limit auf der Karte nachzuprüfen, da meins leider zu niedrig eingestellt war 😂 und zuerst die Zahlung nicht funktioniert hat.

Zahlen von Services am Flughafen

Anders als in Deutschland sind die Gepäckkosten bei den meisten Flügen nicht inklusive. Dafür gibt es Automaten an den Flughäfen, bei denen die Kosten mit der Karte beglichen werden. Das hat bei allen Flughäfen ohne Probleme geklappt!

Restaurants

Ob McDonald’s, Starbucks oder ein klassisches Restaurant. Bei allen besuchten Orten wurde die N26 MasterCard ohne Probleme akzeptiert. Meist habe ich mit der eingebauten NFC Funktion der Karte gezahlt, so spart man sich die Eingabe eines PIN’s unter 25€.

Geschäfte/Stores

Bei CVS Pharmacy MIA/SFO, Walgreens, Marshalls, H&M und vielen Souvenirshops hat das Zahlen problemlos funktioniert. Nur einmal am Automaten im CVS in Las Vegas gab es Probleme. Da gefragt wurde „Credit or Debit„, aus dem Wissen von den YouTube Videos hab ich „Credit“ ausgewählt, was aber nach dem fünften Versuch noch immer nicht geklappt hat. Erst beim auswählen von ‚“Debit“, war die Zahlung erfolgreich. Es kommt aber immer auf Fall zu Fall an. Dies war aber kein Fehler der Karte.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Bei der Reise durch die USA 🇺🇸 , sind wir mit vielen öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren. Zahlung im Taxi 🚕  mit der MasterCard ging ohne Probleme, wie auch die Zahlung über UBER und Lyft war immer erfolgreich. Bei jeder Fahrt mit Lyft wurde ein Betrag unter einem Dollar abgezogen und nach kurzer Zeit wieder gutgeschrieben. Dies wird durchgeführt, um die Karte auf Liquidität zu prüfen.

Im Bus hat sich das Zahlen mit der Karte zu einem Problem entwickelt, da wie in Deutschland nur Bares genommen wird. Aber auch nur passend, da der Rest Trinkgeld ist. Die Zugfahrt in Los Angeles haben wir erfolgreich mit der N26 MasterCard beglichen, aber in San Francisco hat der Automat nur Credit und keine Debit Karten genommen. Da empfehle ich euch immer 1-Dollar Scheine oder Münzen einzupacken. Viele Transportunternehmen bieten auch online Infos zur Zahlungsart an.

Geld abheben am ATM

In den USA kostet das Abheben an fast allen Automaten. Wenn ihr das Black Konto von N26 besitzt, dann zahlt ihr keine weiteren Gebürhen (von der Bank). Es fallen aber meist so oder so die Gebühren vom Automat an. Wir haben insgesamt drei mal Geld abgehoben und es wurden keine zusätzlichen Gebühren verlangt, aber bei einem kostenfreien N26 Konto kostet das 2€ +1,7% Gebühr für nicht Euro Abhebungen.

Was dann bei 150 USD = ca. 127,11€  * 1,7 = 131,27€ + 2€ sind. Also +4,16€ Gebühren .

Zusammenfassung

Im großen und ganzen konnte ich die N26 MasterCard fast überall nutzen, nur mit der Ausnahme bei einem Automat in San Francisco. Ich hatte zuerst Bedenken, dass es öfters Probleme beim zahlen mit einer DEBIT MasterCard gibt, wie z.B. Hotel. Aber die Sorgen waren nicht berichtigt und alles hat super funktioniert. Bei der Nutzung der N26 MasterCard konnte ich sogar mehrere Euro sparen, da ich keine Auslandsgebühren zahlen musste. Zudem konnte ich in Echtzeit auf meinen Kontostand zugreifen und mein Zahlungslimit anpassen. Siehe Beispielfotos von N26.

Quelle: N26

INFO: N26 vertreibt drei Kontoklassen: Einmal das klassische N26 Konto mit einer Transparenten Karte. Für knapp 6€ erhält man das Black Konto mit einer Auslandsversicherung und weltweit kostenfreien Abhebungen am Automat. Das seit dem 05.12.17 eingeführte N26 Metal Konto bietet weitere Vorteile und mehr Exklusivität. Der Preis liegt jedoch bei 14,90€.

Wenn man aber ein Auto mieten möchte, sind normalerweise Kreditkarten mit der Aufschrift „Credit“ von Nöten, informiert euch bitte davor.

Ich hoffe ich konnte eure Fragen beantworten und bei Fragen einfach ein Kommentar schreiben. Wenn euch dieser Beitrag gefallen hat, könnt ihr diesen gerne teilen, dadurch erfahren mehr Leute von den Vorzügen des N26 Kontos.

Und zu guter letzt. Nein ich werde nicht von N26 bezahlt. Ich möchte nur meine Meinung und Erfahrung mit EUCH teilen.

 

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4 Comments on “Erfahrungsbericht: Zahlen mit der N26 MasterCard in den USA

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